Dies oder das.. das CGM ist da :)

Ihr Lieben,

ich verbuche meine Gedanken (bzw. diesen Eintrag) nun mal unter WERBUNG, da ich evtl. ein paar Namen nennen werde.

Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, habe ich sehr drauf gewartet, dass ich von der Krankenkasse das CGM (Kontinuierliches GlukoseMonitorin)-System genehmigt bekomme.

Das ist passiert und entsprechend neugierig war ich, als ich 2 Pakete in der Post hatte.
In einem Paket waren die dazu gehörigen Sensoren, im zweiten ein dickes Bedienungsanleitungsheft (in 7 Sprachen) sowie das dazugehörige Ladegerät (um den Transmitter aufzuladen, der die Werte an die Insulinpumpe überträgt) und auch ein „Serter“, also quasi die „Schussanlage“, die beim Sensorsetzen hilft.

Ich sagte also bei meiner Diabetologenpraxis Bescheid, dass ich die beiden Pakete erhalten habe und bekam die Antwort „okay, wenden Sie sich bitte an das Unternehmen wegen eine dazugehörigen Schulung – wir dürfen dies nicht, da es quasi eine Produktschulung sein wird“.

Hm…. ich wär ja nicht ich, wenn ich nicht vorher schon ausgiebig das Internet bemüht hätte und in etwa grob wüsste, was zu tun ist. Okay.. aber nur grob zu wissen, was zu tun ist, hilft halt nicht viel.
Also habe ich auf der Homepage des Herstellers nachgesehen, wann und wo Schulungen angeboten werden.
Hm… Berlin..? Plauen..? Stuttgart..? Hamburg…? Puh… irgendwie nix so richtig passend! Und die für mich örtlich passendste Schulung (Nürnberg) war an einem Termin, zu dem ich unmöglich hätte hinfahren können.
Also *trööööt*, erstmal nix zu wollen.

Okay, so weit, so (erstmal) schlecht 🙇

Ich habe mich mit der Hotline in Verbindung gesetzt (die mir über Tage ein Besetztzeichen ansagte) und dann auch noch per Mail gemeldet.

Der Rückruf kam an meinem Geburtstag, am Vormittag, als sich viele Kollegen im Büro die Klinke in die Hand gaben und ich auch ansonsten viel am Telefon war.
Jedenfalls hörte ich erst abends meine Mailbox am Handy ab (mit dem Anruf vom Berater drauf) und dachte dann aber, dass ich ungern nachts um 22 Uhr jemanden zurückrufen möchte, der von einer Service-Hotline aus anruft.

Am nächsten Tag hatte ich irgendwie wegen vermutlich-viel-los vergessen, mich zu melden, aber 2 Tage später rief ich um 12.30 Uhr zurück – weil ich dachte, wenn ich es jetzt nicht mache, sondern auf den Nachmittag schiebe, denke ich nicht mehr dran und es geht noch ein Tag ins Land..

Der Service-Berater teilte mir mit, dass natürlich auch in Bayreuth eine Schulung stattfindet, nämlich genau heute (am Tag meines Rückrufes!) und zwar genau 90 Minuten später, um 14.00 Uhr!

Hm…. danke? Danke, dass ich die glorreiche Idee hatte, nochmal anzurufen!
Hätte er sich nochmals gemeldet?? Ich weiß es nicht…

Also habe ich den Nachmittag umorganisiert, um 13 Uhr Feierabend gemacht, bin zu meinem Sohn an die Schule gefahren und habe Bescheid gesagt, dass er mit seinem Kumpel nachmittags mitgehen soll (ich hätte ihn sonst nicht erreicht), das natürlich vorher mit dessen Mutter abgeklärt und bin dann pünktlich zur Schulung im Hotel einen Steinwurf von meinem Büro entfernt eingetroffen.

In der Schulung ging es darum, den Sensor anzulegen (hatte ich schon) und die Insulinpumpe zu erklären. Da ich aber das Vorgängermodell habe und frühestens im August 2019 das Nachfolgemodell, also die aktuelle Insulinpumpe verrezeptiert bekäme, hat mir das nicht so wirklich viel gebracht.

Außer: ich habe erfahren, dass die Gewebezuckerwerte mit ca. 20 Minuten Verzögerung zu bewerten sind im Gegensatz zur blutigen Messung.

Hm… das hat mich in dem Moment irgendwie überrascht, war ich doch der Annahme, die Pumpe würde per Sensormeldung Echtzeitwerte zeigen.
Falsche Annahme!

Wer es mitbekommen hat, weiß, dass mich der Sensor anfangs ziemlich genervt hat.. besonders nachts 😒 Die Pumpe brummt, wenn der Blutzucker fällt.. als nächstes kam die Meldung „BZ niedrig“. Ich also was gegessen / Cola getrunken / etwas zur Behebung des Unterzuckers getan.. brummt die Pumpe wieder mit „BZ steigt“! Ähm ja…? Klar?

Diese ständige Brummerei (3malige Vibration – den Piepston hab ich gleich als erstes auf lautlos gestellt!!) hat mich dermaßen genervt…. dass ich nun doch zu der Entscheidung gekommen bin, dass ich diesen Sensor nun vielleicht doch nicht mag.

Ich muss so oft blutig messen, wo ich zuletzt mit dem Libre ja froh war, weitestgehend drauf verzichten zu können. Aber mit dem anderen, neuen Sensor muss ich die Pumpe 2x täglich kalibrieren, messen, wenn die Pumpe sagt „BZ jetzt“ und weil ich die Pumpe ja gerne ganz Frau-technisch im BH verstecke nervt es mich schon tierisch, wenn meine Brust quasi dauernd brummt 🙈

Natürlich, ich kann die Meldungen für eine gewisse Zeit ausschalten… aber erfüllt der Sensor dann noch den Sinn, wenn ich (aus Bequemlichkeit? aus ich-möchte-nicht-auffallen-wollen-Gründen?) nicht gewarnt werden möchte??
Die letzte Warnung (und die kann ich NICHT ausschalten) ist dann diejenige „kurz vor Unterzucker“ – die sich mit WIU WIU WIU bemerkbar macht.

Uff….

Ich weiß, dass das CGM-System haufenweise Geld kostet und ich weiß, dass ich es unbedingt wollte – aber: ich wusste nicht genau Bescheid und weiß für mich nun, ich fühle mich davon mehr belastet, als dass ich das Gefühl habe, es hilft mir.

Zudem muss der Sensor nach 7 Tagen gewechselt werden (auch hier gibt es Tricks, den dazugehörigen Transmitter abzukoppeln und mit dem gleichen Sensor, der ja dann schon gesetzt ist, neu zu starten – aber dadurch werden dann Werte mit erheblichem Unterschied angezeigt), der Libre übersteht 14 Tage mit weitestgehend zuverlässigen Werten (parallel dazu blutig gemessen).

Ich habe die letzten 3 Wochen parallel beide Sensoren getragen, um einen direkten Vergleich zu bekommen und muss sagen, der Libre ist mir lieber.

Er warnt mich nicht, okay. Aber dafür nervt er nicht dauernd.
Der Libre ist flacher unter der Kleidung (ich trag ihn am Bauch, nicht am Arm, weil er dort oftmals einem Türstock zum Opfer fiel) und nicht so umständlich anzulegen.
Denn auch das ist echt ein Akt beim Elite-Sensor. Der Transmitter muss vorher vollständig geladen sein, wird dann mit dem gesetzten Sensor verbunden, der vorher schon per Sicherheitspflaster auf dem Köper fixiert wurde, dann muss sich der Sensor mit der Pumpe verbinden und dieser zeigt dann erst nach 2 Stunden einen ersten Wert an.

Wer so ein Leben wie ich hat, in dem dauernd etwas los ist, dem fällt es schwer, sich Zeit zu nehmen und wirklich Ruhe zu finden, bevor z.b. abends das Kind im Bett ist und dann ist es mit meiner Aufmerksamkeit auch nicht mehr so gut 😇

Zudem kommt noch das Thema Blutzuckerwertedokumentation dazu.
Beim Libre hab ich eine App auf dem Handy und kann per Smartphone meine Werte scannen. Das ist total super, einfach ganz unauffällig mit dem Handy über den Sensor zu streifen. Hier kann ich im Anschluss eintragen, wieviele Kohlehydrate ich esse, wieviel ich spritze und alles weitere. Natürlich, das Insulin gebe ich auch über die Pumpe ab, ich habe sie dann also ohnehin in der Hand.
Wenn der Wert aber eher niedrig ist, und ich etwas essen soll, dann trage ich das in meine App ein, esse etwas und bin fertig.

Beim Enlite-Sensor muss ich alles in die Pumpe eintragen – sprich: ich muss mir ständig im Ausschnitt herumfummeln und die Pumpe rausholen, eintragen, wieviel ich esse, wann ich Sport mache, wieviele Kohlehydrate ich dafür zu mir genommen habe usw.

Die Werte kann / muss ich dann von der Pumpe auf mein Notebook übertragen, um zu dokumentieren. Ich kann aber im Nachhinein nix mehr verändern oder etwas ergänzen, z.b. 1 Std Rad gefahren oder so – das muss alles immer in just diesem Moment gemacht werden, in dem es passiert. Nix mobil per App oder so… und das im Jahr 2018!

Sorry – das passt nicht zu meinem Leben.

Das der Krankenkasse zu verkaufen ist wieder ein anderer Punkt.
Allerdings ist das doch mein persönliches Recht als Patient, eine Therapie abzulehnen, wenn sie sich für mich nicht stimmig anfühlt, oder?

Alleine die bisherige 3wöchige „Testphase“ und das Ziel, eine Entscheidung zu treffen (unter dauernder Bevormundung von Seiten meiner Insulinpumpe 😅 ) haben mich doch irgendwie sehr belastet.

Mit Schreiben dieses Blogeintrages ist die Entscheidung gefallen!

 

 

Jet-Set-Leben… :)

Ihr Lieben,

viele mögen es ja in so manchem sozialen Netzwerk schon mitbekommen haben.
Aktuell geht es ziemlich rund in meinem Leben und ich habe auch aus einigen Gründen schon länger keinen Blogeintrag mehr geschrieben.
Aber jetzt hab ich wieder den Wunsch danach und momentan direkt auch die Zeit dafür – also ran an die Tasten in Sachen Statusbericht der letzten 2 Wochen..  💻

1. Dreh des Frankentatort

Ich hatte doch tatsächlich die Möglichkeit, als Komparse beim #Frankentatort mitzuwirken, der bis Mitte April in Bayreuth gedreht wurde. Und das sogar an 2 Terminen, jeweils im Festspielhaus, jeweils in Abendgarderobe, jeweils als Teil einer Festgesellschaft. Und ich wäre nicht ich, wenn ich mir DAS entgehen lassen würde 😁!

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Also nahm ich mir für den Freitag frei, denn der Dreh würde den ganzen Tag dauern.
Wir sollten uns alle pünktlich um 8 Uhr beim Festspielhaus einfinden – das war kein Thema. Allerdings morgens schon in Abendgarderobe und mit ner tollen Frisur aus dem Haus zu stöckeln war dann doch etwas naja.. gewöhnungsbedürftig, aber in Anbetracht des Anlasses völlig okay.

Der Tag begann mit warten, denn die 400 Komparsen mussten alle erstmal registriert werden. Es bildete sich eine lange Schlange aufgehübschter Menschen vor dem Festspielhaus und einige Schüler der nahegelegenen Realschule und auch Gassigeher dachten sich sicherlich: „was bitte ist hier los?!?“

Nun, auch nach Abgabe des ausgefüllten Bogens hieß es erstmal: warten!

Dann kam der Regieassistent und erklärte uns, wie das weitere Vorgehen sein wird.

Ich darf euch das natürlich nicht erzählen, dazu wurden wir verpflichtet – und auch Fotos am Set wurden verboten, selbstverständlich! 🤷‍♀️

Fakt ist, wir drehten mehrere Szenen mit so manchen Umsetzungen im Festspielhaus, dann war die Mittagspause angesagt. Hier tauschte ich dann die 👠 in flache Schuhe – die Füße freuten sich 👍🏻!
Denn wenn man als Publikum im Festspielhaus sitzt schaut einem niemand auf die Schuhe 😅.

Das Wetter war uns hold, wir konnten mittags in der Sonne sitzen und die Pause genießen. Immerhin, wenn man fürs warten bezahlt wird, hat das doch auch was. img_8505img_8507<

Der Nachmittag ging ähnlich weiter. Drehen, sitzen, warten. Am Abend bekamen wir aber ein großes Lob vom Regieassistenten, dass wir so diszipliniert und super mitgemacht hätten.

Abends um halb Acht waren wir dann mit allem fertig und das war ich dann auch wirklich: fertig 😅

So toll es ist, mal einen Einblick zu bekommen in Dreharbeiten und wie es an so einem Set läuft, so anstrengend war es trotzdem. Auch wenn man viel wartet, muss man doch dann beim Dreh immer absolut konzentriert dabei sein.

Viel Ruhe hatte ich dann abends aber trotzdem nicht, denn es ging ans Koffer packen – oder sagen wir lieber: „notwendige Dinge für eine kurze Schlafenszeit in eine Tasche werfen“.

2. Die Treppe

Denn am Samstag machten wir uns auf den Weg nach Radebeul – der #metm warf seine Schatten voraus 😊

Erst noch das Kind noch zu den Großeltern gebracht, weil er sicherlich dort mehr Spaß haben würde, als 20h lang an der Strecke zu stehen und zu warten (dieses Thema verfolgte mich irgendwie 😅🙈).

Wir machten uns also auf den Weg und neben mir saß ein hibbeliger und aufgeregter Sportler, der etwas großes vor sich hatte: den #metm – in der Einzelkampfversion, sprich 100x treppauf und treppab in 24 Stunden! Wenn euch das näher interessiert, bitte hier nachlesen: https://www.endurange.com/treppenwitz-in-der-todeszone-metm-2018/

Wir haben dort auch wieder Freunde getroffen, man kennt sich, es sind ja meist viele dabei, die man schon bei anderen Veranstaltungen getroffen hatte. Und auch manche, die immer gerne zum Supporten dort sind 💁

Für mich hatte ich mir ein Zimmer in einer nahegelegenen Pension gebucht, da ich die Rückfahrt am Folgetag übernehmen sollte / wollte. Dort war ich untertags schon mehrmals (Tasche hinbringen + Zimmerschlüssel holen, abends als es kalt wurde die lange Hose + Jacke holen)  und nachts um 2 dann schlafen legen. Um 5 klingelte der Wecker, denn ich hatte ja einen Job an diesem Wochenende… Also bin ich wieder zur „Treppe“ spaziert und habe dort etwas gefrühstückt. Die Läufer oder Treppenbezwinger waren noch voll in Action – mit unterschiedlichem Erfolg bzw. Kräftestatus.

Auch mein Mann quälte sich noch einige Runden auf und ab. Nicht nur ich habe unterstützt, Salztabletten und sämtliches Essen gereicht, geredet, angefeuert, geholfen und gebangt (mein Dank gilt Christian, André, Karen und besonders Corinna 😘).

Denn am späteren Vormittag besuchten wir kurzzeitig das Zelt der Ersthelfer 😕  Es ging Daniel nach der Nacht (er hat nur 1 Stunde geschlafen) ganz und gar nicht gut und ich bin wirklich froh, dass er in der Situation ​eingesehen hat, dass Profi-Hilfe gut wäre.
Ich hatte wirklich Angst. Das habe ich eher selten, aber mir war mulmig…

Im Gegensatz zu einer anderen Läuferin brauchte er aber keine Infusion, sondern kam mit Ruhe, liegen und mit einem sensationellen Blutdruck unter dieser Belastung relativ gut wieder auf die Beine.

Und so endete auch dieses Wochenende zufrieden, für mich sensationell und gut.

3. wieder mal Frankentatort

Am Montag morgen bekam ich eine Nachricht von meiner Arbeitskollegin, ob ich zufälligerweise am Nachmittag für sie beim Dreh des Frankentatort einspringen könnte. Hm… klar 🙋
Ich wäre ja nicht ich, wenn ich nicht kurzfristig für etwas begeistert werden könnte.. Und hallo.. wenn schon mal in Bayreuth gedreht wird.. wie oft kommt das bitte vor??

Also hab ich morgens noch schnell den Wocheneinkauf erledigt, ein paar Körbe Wäsche gewaschen und bin dann am Nachmittag wieder zum Festspielhaus.
Diesmal sah der Drehplan Außenaufnahmen vor, aber das Wetter dachte sich „hey.. euch werde ich das verhageln!“ Gegen Mittag war es stark windig, die Birke hat sich gebogen und die Hagelkörner haben so manchen Baum „entpollt“.
Zum Start des Komparsenjobs an diesem Tag (14.00 Uhr) war es zum Glück wieder trocken von oben, aber die Temperatur war ganz schön gefallen.
Und dann steh da mal in den hochhackigen Schuhen und im Abendkleid und warte…
DAS war nicht mehr so schön, hat aber trotzdem immer noch Spaß gemacht und war eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Da ich aber auf Absatzschuhe etwas unsicher laufe, habe ich mir noch für die Szene, die wir gedreht haben, einen Begleiter geschnappt, bei dem ich mich unterhaken konnte 😄

Abends bin ich dann sogar noch zur Elternbeiratssitzung in der Schule gegangen 🙈
Man könnte sagen „Beate, Du bist echt doof… musst überall dabei sein“ – aber das bin halt ich 🙆

4. weiteres…

Am Dienstag stand dann den ganzen Tag das Gruppenleitertreffen der #dmsg an.
Hier wird halbjährlich besprochen, was es an Neuerungen gibt, wo Sorgen und Nöte sind und so weiter. Das war interessant, aber auch anstrengend.. man bedenke, dass ich  da schon ein gehöriges Schlafdefizit hatte.

Als nächstes war ausnahmsweise mal wieder arbeiten angesagt – man braucht ja auch mal eine Konstanz in seinem Leben 😉 Das führte schon so weit, dass mein Chef mich fragte, wann ich denn denke, dass ich mal wieder Zeit fürs Büro habe.. und ob ich mir das denn bald mal wieder einrichten könne 😇
Natürlich machen wir hier immer unsere Scherze, denn die Arbeit will ja auch ordentlich erledigt werden!

Zum Ende der Woche am Freitag stand dann das monatliche Gruppentreffen der  Albatrosse auf dem Plan. Wir waren wie immer eine nette Gruppe mit den unterschiedlichsten Themen.

Aber ich merkte schon, dass ich dringend Schlaf brauche.. der Körper eher schlapp und ich hörte meine Couch schon laut rufen.

5. krank!

Man kann sich denken, wie es weitergeht.. 😓
Halskratzen, Schluckbeschwerden, Nase dicht… na danke!
Am Sonntag, bei der Urnenbeisetzung meiner Oma (das kam auch noch obendrauf, war aber schon seit 2 Wochen bekannt) wurde ich gefragt, ob ich auf Pollen allergisch bin – es war ja alles schön gelb eingefärbt überall. Nein, das war eine dahergelaufene Erkältung, die mich voll erwischt hatte. (Protipp bei Erkältung: kleine Ingwerscheiben mit frischer Minze in gekochtem Wasser mehrere Minuten ziehen lassen – den ganzen Kram dann wieder raus aus der Tasse und mit Honig versüßen, das hilft!)

Wenn ich selbst die Zeit so rückblickend betrachte wundert mich das überhaupt nicht – bei meinemLebensstil zuletzt ☺

6. nächste Überraschung – Hamburg!! 

Wie es manchmal so passiert (mir besonders, anscheinend), bekam ich eine Anfrage von Sabine Marina (die Regisseurin von dem Film „Kleine graue Wolke“, der ihren Umgang mit der Neudiagnose MS dokumentiert) – ob ich denn Zeit und Lust hätte, an einem neuen Format in Sachen Multiple Sklerose mitzuwirken.
Ich müsste mich dazu nur mal kurz für einen Videodreh auf den Weg nach Hamburg machen.. und wenn möglich, würde der 4.5. gut passen. 😊
Ich dachte: „ja klar, ich bin dabei… ähm… will zwar am 6.5. beim WingsForLiveWorldRun in München mitlaufen, aber hey – das wird schon irgendwie“!“

Also wieder mal mit dem Chef über einen freien Tag verhandeln.. ein Glück habe ich genügend Überstunden – denn ich bin ja nicht dauernd irgendwo unterwegs, nur aktuell hat es sich etwas gehäuft!

Ich habe mir für den Freitag die Flüge buchen lassen und ahnte schon „auweia, das wird sportlich“. Aber es ging nicht anders, da wir schon am Samstag nach München fahren wollten, um vor dem Lauf am Sonntag noch etwas Ruhe zu haben (ja klar.. Ruhe.. ich… 😇) .

Jedenfalls befiel mich am Donnerstag Abend erstmal eine mittelkleine Panik, weil ich gar nicht wusste, was ich einpacken sollte.. 2x Wechselkleidung am besten, um verschiedene Szenen drehen zu können. Ich habe mir Mantra-artig eingeredet „ich bin da nur 1 Tag und brauch nicht viel und überhaupt.. was soll passieren?“ und ging auch früh / rechtzeitig angemessen (vor lauter Aufregung) ins Bett, weil ich ja am nächsten Tag früh aufstehen musste.

Aber alles lief glatt. Ich hatte morgens nochmal ein Outfit in die Tasche geworfen und machte mich guter Dinge auf den Weg nach Nürnberg zum Flughafen.
Ich flog gen Norden und wurde dann per Taxi (wie so ein Star 😅) zur Location gebracht.  Hier war dann ein großes Hallo angesagt – die liebe Heike Führ saß schon bei Roman „in der Maske“ (sie ist eine Koryphäe auf dem Gebiet Multiple Sklerose gut erklärt und hat auch schon mehrere einzelne Symptome und Möglichkeiten betreffende Bücher geschrieben) und ansonsten war das ein wie-zuhause-ankommen.

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Wir waren eine kleine Truppe, 4 Betroffene (okay, mit Sabine zu fünft) und jeder hat so seinen eigenen Stil in diese Produktion eingebracht. Ich lernte Marie kennen, die mit ihrer Herzlichkeit und Offenheit einfach eine Strahlefrau ist – man denkt wirklich nicht, dass sie schonmal im Rollstuhl saß und aufgrund einer Fehlberatung ihres Arztes einen mehrere Monate andauernden „Leidensweg“ hinter sich hat.

Und da sind wir gleich beim Thema: „man sieht Dir die MS ja gar nicht an“ – natürlich nicht! NIEMANDEM steht auf die Stirn geschrieben, welche Themen er gerade in seinem Leben zu bewältigen hat!  Und weil es der Cousine von einem Bruder des Bekannten mal ähnlich ging, sollte man NIE NIE NIE Krankheiten wie die Multiple Sklerose vergleichen. Völlig unabhängig davon, sollte man sowieso nicht davon ausgehen, dass 2 einander unbekannte Menschen das „gleiche“ Leben führen, nur weil beide vielleicht gerade erkältet sind… Diese Gleichmacherei ist einfach *sorry* kacke! (an diesem Tag das Lieblingsschild von Heike 😅)

Aber wieder zurück zum Thema 😄
Der Besuch in Hamburg machte es zu einem ganz wundervollen, interessanten, spannenden, lehrreichen, aber auch fordernden Tag. Ich fiel abends müde ins Bett (natürlich nicht, ohne vorher noch meine Eindrücke zu verbloggen…. – ich sollte das öfter machen, dann kommt es auch nicht zu solchen langen Romanen, wie ich gerade tippe…! 😆 ) Denn…

7. WingsForLifeWorldRun in München

…da war er nun. Der Samstag vor dem WingsForLifeWorldRun in München und zufälligerweise auch noch der Samstag vor dem Geburtstag des Göttergatten.

Ja, anstelle Familienfeier zuhause, machten wir einfach etwas ganz verrücktes (wer hätte das gedacht). Also haben wir ganz in Ruhe (wer braucht schon Stress? ICH nicht..) unsere Sachen zusammen gepackt und uns am Nachmittag auf den Weg in Richtung München gemacht.  Dort angekommen, haben wir uns erstmal die Startnummern für den nächsten Tag geholt – ich wusste schon vorher: ich trete ohne jegliches fixes Ziel an und schaue, was geht.. Denn was bei mir in den letzten Wochen los war, lies nicht unbedingt einen riesengroßen Erfolg erwarten und würde wohl jedem Ausdauersportler nur ein Kopfschütteln entlocken.

Aber egal – ich hatte Lust auf diesen Lauf und hatte Lust, mich mit meiner Freundin Barbara zusammen auf die Strecke zu wagen. Denn wenn 2 Diabetiker miteinander laufen, weiß der eine im Normalfall meistens gleich, wie es dem anderen geht.
Wir lernten uns schon vor > 20 Jahren kennen, als für dieses „neue“ Internet Diabetespatienten gesucht wurden, um so etwas wie eine Austauschplattform untereinander zu etablieren. Das war ne Sache, von der ich damals meine Eltern erstmal überzeugen musste.. Computer anschaffen, bei sowas anmelden, ein Modem besorgen (das waren noch Zeiten… 😅) – aber so bin ich halt..

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Als wir im Olympiapark ankamen wartete die nächste Überraschung auf uns!
Unsere guten Freunde Sarah und Sascha kamen gefahren, um mich bei meinem 1. Lauf zu unterstützen und natürlich auch wegen Daniels Geburtstag. Die Freude war groß, zumal Sarah nur noch ca. 7 – 10 Tage bis zur Geburt ihres kleinen Sohnes hat 😍.
Also theoretisch hätte es auch jeden Moment schon losgehen können – aber nein.. der Kleine dachte sich bestimmt „hier ist es schön in Mamas Bauch – da bleib ich noch ein wenig“ 😊

Ich hab mich so gefreut, dass die beiden da waren.. und ich war auch echt froh, dass meine Schwester sich um unseren Sohn gekümmert hat UND ich war noch viel mehr froh, dass sie zu viert bei km 3 auf Barbara und mich gewartet haben. Denn da bin ich in Sachen Blutzucker von schwindeligen Höhen tierisch abgerutscht und konnte dann nur mit Cola und noch mehr Traubenzucker weiterlaufen.

Letztlich wurden es aufgrund Stau beim Start 4,42km. Sascha meinte, vom Startschuss, bis wir über die Startlinie gelaufen sind, haben wir deshalb (wie fast alle) viele Minuten verloren.
Naja.. das Catcher Car startet eine halbe Stunde nach dem Startschuss.. damit muss man halt rechnen.
Ich bin in der ersten Hälfte aller Teilnehmer gelandet – Platz 31.163 von ein paar 70tsd Teilnehmern weltweit, das ist denke ich schon in Ordnung. Und mein Göttergatte hatte einen mal ganz anderen Geburtstag.. 😘
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Und die nächste Verrücktheit ist auch schon wieder geplant……

2019: WFLWR 10km! Ich hab jetzt ein Jahr Zeit zum trainieren und habe gelernt, was man wie am besten NICHT macht vor einem Wettkampf 😁

Läuft bei mir… mal mehr, mal weniger 😜

Ihr Lieben,

wie manche vielleicht schon über andere soziale Medien mitbekommen haben, bin ich seit Anfang diesen Jahres mehr in Bewegung. Und nein – das war kein Neujahrsvorsatz, wie ich schon oft gefragt bzw. angesprochen wurde – ich hatte einfach am 1.1.18 einen Moment, in dem ich einfach raus an die frische Luft und mich bewegen wollte.

Also hab ich zum Mann gesagt „hey… Du willst heut doch sowieso noch ´ne Runde laufen.. was hältst Du davon, wenn ich einfach ein kurzes Stückchen mit dabei bin?“
Und ja, dann ging es los. Erstmal passend anziehen, bequem sollte es sein, aber glücklicherweise habe ich mich ja mal bei einem ALDI-Angebot mit einer entsprechenden Funktionsjacke versorgt.

Und eine passende Hose hatte ich auch zuhause, weil ich ja schon öfter Nordic Walking Runden absolviert habe und so atmungsaktives Zeug halt einfach gut ist, wenn man Sport macht.

Das Kind hat sich überlegt „na dann fahre ich einfach mit dem Rad neben her“ und schon waren wir unterwegs. Es wurden dann immerhin 3,03km in 28 Minuten.

 

 

Gleiches galt dann 2 Tage später. Der Vorteil war, wir hatten die Möglichkeit, weil das Kind bei den Großeltern zu Besuch war. Und dann am Wochenende nochmal.
Ich war also in meiner ersten „Läuferwoche“ 3x unterwegs √ 😄

Dann habe ich überlegt, wie ich das wohl hinbekommen kann, wenn ich erst wieder arbeite. Um den Jahreswechsel ist immer zwecks Jahresabschluss viel zu tun und privat bin ich Mitorganisator vom Schulskikurs. Laut HIER rufen konnte ich schon immer, wenn die Arbeit verteilt wurde 🙈

Aber es hat geklappt! Weil Montag mein regulärer freier Tag ist, konnte ich den Lauf (es sind ja nur 3 km bisher) gut in die Mittagszeit legen und sogar am Mittwoch konnte ich mittags laufen gehen.
Wobei das schon eine andere Nummer war, weil ich zum einen vom Büro kam und zu einer gewissen Zeit wieder zuhause sein musste, wenn der Sohn von der Schule heimkommt, da der Göttergatte beruflich unterwegs war.

Das hat auch wunderbar funktioniert und ich freu mich sehr darüber, heute das 6. Mal laufen gewesen zu sein. Es tut mir gut und ich will wirklich versuchen, dem Laufen einen konstanten Platz in meinem Leben zu geben.

Mal sehen, wie es nächste Woche in der Skikurswoche aussieht, wenn mir 3 Nachmittage quasi wegfallen. Aber auch dafür findet sich eine Lösung  👍 🏃‍♀️💨

Hattet ihr denn Neujahrsvorsätze?  Das war bei mir ja keiner, auch wenn man das schnell glauben mag.  🤷‍♀️
Oder seid ihr auch einfach mal zu etwas gekommen, das ihr dauerhaft in euer Leben übernommen habt? Und wie geht es euch nun mit der „neuen“ Tätigkeit, dem neuen Hobby?

Ich wünsche euch jedenfalls eine gute Zeit und vor allen Dingen auch, dass ihr euch euer Leben so bunt malt, wie nur irgend möglich 🎨 😘💖

Diabetes im neuen Gewand..

Ihr Lieben,

manch einer mag es zuletzt mitbekommen haben.. Montag morgen war ich tierisch happy aufgrund eines (für mich) sehr guten Langzeitblutzuckerwertes, den ich mir beim Diabetologen abgeholt habe.

Meine Werte sind tatsächlich besser bzw. stabiler geworden, weil ich nun seit einem guten halben Jahr das Freestyle Libre Messsystem nutze.

Das ist ein Blutzuckermesssystem ganz ohne das tägliche mehrmalige in-den-Finger-pieksen, um zu wissen, wie es mir geht und was der Zuckerspiegel im Blut grad so veranstaltet. Ich lege lediglich theoretisch alle 14 Tage einen Sensor an, der dann im Unterhautfettgewebe minütlich den Gewebezucker bestimmt. Und das auch immer dann, wenn man mit dem Lesegerät / Scanner den Wert ausliest.. was besonders am Anfang gefühlt alle halbe Stunde war 🙂 Denn man spürt ja gar nix davon und ist ständig informiert über den aktuellen Stand.

Ein weiteres Plus ist, dass durch die dauerhafte Messung des Gewebezuckers nicht nur der Verlauf dokumentiert wird, sondern sich daraus auch eine Entwicklung, sprich ein Trendpfeil ablesen lässt.

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 Y.E.A.H 🤘🏻🙋 Anscheinend hab ich jetzt die richtige Einstellung gefunden.. 😍 Die Sonne lacht – ein guter Start in den Tag! Habt alle einen schönen 🍀 #happy #diabetestyp1

in Beitrag geteilt von Beate Platl (@xusunni) am 5. Mai 2017 um 23:23 Uhr

Die sehen so aus und bedeuten:
⬆️ Glukosewert steigt rasch (mehr als 2 mg/dL pro Minute)

↗️ Glukosewert steigt (zwischen 1-2 mg/dL pro Minute)

➡️ Glukosewert ändert sich langsam (weniger als 1 mg/dL pro Minute)

↘️ Glukosewert fällt (zwischen 1-2 mg/dL pro Minute)

⬇️ Glukosewert fällt rasch (mehr als 2 mg/dL pro Minute)

Da ich den Scanner gerne in der Hosentasche mitführe (weil dann mal eben kurz gescannt werden kann), habe ich mir auch schon 2-3 Kratzer in das Display gerieben.

Vor kurzem habe ich routinemäßig wieder einen neuen Sensor gesetzt, diesen auch „gestartet“ (also Lesegerät mit dem Sensor connected) und gewartet, jeweils 60 Minuten bei jedem neu gesetzten Sensor – vermutlich müssen die beiden sich immer erst beschnuppern und checken, ob sie miteinander klarkommen 😅
Nein, natürlich nicht.. das hat einen technischen Hintergrund und muss so sein.
Ich will es gar nicht genau wissen, nehme es so hin und freue mich, wenn dann alles funktioniert..
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Das tat es dann aber nicht! Ich konnte nach einiger Zeit meinen aktuellen Wert messen, dieser wurde mir aber nur als Punkt angezeigt. Ich dachte erst noch, naja neuer Sensor.. wer weiß, was da los ist..
Aber auch beim nächsten Scan wurde mir zwar wieder der Wert als Fixpunkt angezeigt, aber kein Verlauf, so wie bisher gewohnt..

 

Also habe ich am nächsten Tag bei der Abbott-Hotline angerufen, die Sachlage geschildert und ein Austauschgerät zugesichert bekommen –
denn ich muss ja weiterhin meinen Blutzucker messen können.
Glücklicherweise hatte ich noch einen Vorrat meiner vorherigen Messstreifen (zur Kontrollmessung), was aber bedeutete, dass ich wieder mehrmals piksen musste.

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Im Zuge des Austausches habe ich mich dazu entschlossen, eine Displayfolie zu bestellen und bin bei Diasticker.de auf noch viel nettere Gadgets gestoßen, weshalb mein Scanner nun ganz Ladylike in rosa glitzert ☺️

Und ganz davon ab hatte mich der Shop schon gleich wegen seines Slogans „lebe bunt!“  🙆

Diese Sticker kann man auch beliebig austauschen, weshalb mein Scanner nun nicht mehr so 08/15 in der Hosentasche versauern wird… sondern evtl. mal mit auf dem Tisch liegt. Meine Kollegin hatte mich schon gefragt, was das für ein cooles Handy sei.. naja – ich hab es ihr erklärt, denn verstecken muss man sich wegen nichts..

Das ist auch eines meiner Ziele, über chronische Krankheiten aufzuklären (eben die, über die ich etwas sagen kann). Denn oft passieren Zurückhaltung, Falschdenken und Ängste einfach durch Unwissenheit. Das kann man aber niemandem vorwerfen, denn wenn MICH jetzt jemand fragen würde, ob ich wohl nicht erkenne, dass z.b. ein Nachbar Krebs hätte (ist nur hypothetisch!!) – woher sollte ich das wissen und erkennen können…

Deswegen geht mit offenen Augen durch die Welt, niemand muss sich bei allem auskennen, denn niemand kann sich in allem auskennen können. Aber seid interessiert und denkt nicht „geht mich nix an“. Empathie und Interesse am Anderen sind (zumindest mir) wichtige Dinge, die in der Gesellschaft leider schon nicht mehr ganz so häufig anzutreffen sind.

Morgen werde ich nach Nürnberg zum Bloggertreffen #denkst fahren – da gibt es wieder haufenweise nette Leute, tolle Vorträge und mit Sicherheit einen ganz impulsiven interessanten Tag 😀 Mit der jetzt wieder funktionierenden Verlaufsanzeige werde ich den Tag genießen können ✌️

Lasst es euch alle gutgehen und macht euch das Leben so schön, wie IHR es erleben möchtet 💓 💚

ChronischHochDrei!

„Eine neue Bloggerin kommt auf Euch zugerauscht, wie ein Komet.
Zugegeben ein recht überheblicher Vergleich! Ehrlich gesagt, habe ich vorher noch nie einen Blog geschrieben –
allerdings schon immer den Wunsch danach gehabt. 🙂
MS seit Juni 2007, dazu Diabetes Mellitus seit Mai 1985, die Schilddrüse lassen wir mal außer Acht.
Ich hab also schon einiges mitgemacht und freue mich darauf, ein paar Leute an meinem Leben teilhaben zu lassen.
„Reden hilft“ – oder auch: „Bloggen hilft“ , und wenn man daran glaubt, erst recht 😉 “

Das war mein Einstiegsblogpost in 2008.
Man könnte also sagen, ich wäre eine erfahrene Bloggerin.
Nein, das bin ich nicht 😉 !
Ich habe tatsächlich von 2008 an bis 2010 gebloggt – zum Thema MS, Diabetes, Arbeitsstress usw.
Dann zog bei uns der Nachwuchs ein und das Thema Bloggen war erstmal „auf Eis gelegt“.

Bis mich in 2011 ein anderes Blogportal neugierig machte und ich somit nochmals von vorne anfangen durfte / konnte / musste. Heraus aus der eigentlich Anonymität vorher, hinein in ein vollkommen persönliches Blog.

Da diese Seite nun aber geschlossen wurde und ich nichtmal mehr auf meine eigenen Blogs zugreifen kann (#grmsl!!pff 😝 ), steht nun also der DRITTE Neustart auf dem Tablett.

Ich wünsche euch (und besonders mir 😀 ) viel Spaß dabei…