Eine Woche ohne Insulinpumpe – ja, ich lebe noch!! đŸ˜‡

Ihr Lieben,

rĂŒckblickend zu meinem letzten Eintrag lebe ich nun schon eine komplette Woche seit dem Jahreswechsel ohne GerĂ€t am Körper.
Ich muss ehrlich sagen – das ist eine gewisse Art von FreiheitsgefĂŒhl fĂŒr mich, das mir sehr gut gefĂ€llt.

Keine Insulinpumpe heißt aber auch, dass ich seitdem noch genauer auf mein Essverhalten achte, da ich ja nicht fĂŒr jedes kleine SchokostĂŒck mir eine Nadel in den Bauch piksen möchte. Daher verzichte ich dann eher darauf oder gönne mir eine Kleinigkeit nach einer Hauptspeise, fĂŒr die in den meisten FĂ€llen ohnehin Insulin gespritzt werden muss.

Allerdings habe ich nun auch daran gedreht und versuche tatsÀchlich, mich eher kohlehydratarm zu ernÀhren.
Dass das nicht immer so einfach möglich ist, wissen wir alle. Denn versteckte Zucker findet man in Nahrungsmitteln allerorten. Selbst eine Paprika als Snack (besonders die roten ☝) sorgt fĂŒr den Anstieg des Blutzuckerwertes.

Aber – es ist ja nicht so, dass ich nicht schon jahrelange Erfahrung habe bei dem Thema – dann lege ich mir meine SpaziergĂ€nge oft so, dass die Bewegung an der frischen Luft den Blutzuckerspiegel wieder senkt. Also eine win-win-Situation đŸ€—!

Das ist ĂŒbrigens auch die Folge aus der Umstellung auf Insulinpentherapie. Ich bin nun wieder bestrebt, tĂ€glich 10tsd Schritte zu wuppen und bisher lĂ€sst sich das auch gut an.

Da wird halt einfach mal auf den Leihwagen des Autohauses verzichtet, wĂ€hrend das Auto beim Service ist, und der Weg zum BĂŒro per Pedes erledigt. Bei guten 2km ist da nix zu sagen – wĂ€re die Entfernung grĂ¶ĂŸer, hĂ€tte das natĂŒrlich anders ausgesehen.

Aber so war ich morgens schon an der frischen Luft unterwegs und konnte gut durchgelĂŒftet in den Tag starten 👍.

Ich bin mir noch etwas unschlĂŒssig, wie lange das „Experiment“ noch weitergeht und wann die Insulinpumpe wieder aktiviert wird. Das lasse ich einfach auf mich zukommen und werde erstmal weiter versuchen, die fĂŒr mich passende Einstellung zu finden.

Bis Ende Januar wird es aber vermutlich nicht dauern, denn da werde ich nach Berlin zum T1Day 2023 fahren.
Dieser wird in PrÀsenz veranstaltet, aber auch virtuell angeboten. Ich freue mich allerdings sehr, wieder bekannte Gesichter zu sehen nach der langen Corona-Zeit.

Das ist natĂŒrlich noch lange nicht ad acta zu legen und man muss schon weiter trotzdem vorsichtig sein, aber…
ich freu mich sehr sehr sehr drauf đŸ€©!


Und das alleine und alles, was sich nun seit Jahreswechsel so ergeben hat, hat mir irgendwie so viel Antrieb und Schwung verpasst, dass ich momentan echt hochmotiviert bin – und das fĂŒhlt sich richtig gut an!  đŸŽˆ

In diesem Sinne..
stay tuned!

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