🎶 🎶 Schiiiiiiieeeeefoaaaaarn… 🎶 🎶 🎶  – Update!!! 

Ihr Lieben,

auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, starte ich meinen Blogeintrag mal wieder mit „long time no see“ – lange nichts gehört/gelesen oder auch schon lange nicht mehr am See gewesen.

Wie manche in den diversen sozialen Netzwerken vielleicht schon mitbekommen haben, durfte unser Sohn vor kurzem einen 1-wöchigen Nachmittags-Skikurs mit der Schule absolvieren. Das hat ihm dermaßen gefallen, dass er nun auch uns Eltern das Versprechen abgenommen hat, Skifahren wieder zu entdecken (ich) bzw. zu lernen (der Langlauf-erprobte Göttergatte).

Für diesen Samstag haben wir uns also einen Skilehrer gebucht, der uns dabei helfen wird, damit wir uns nicht ganz blamieren 😄

Teile des #Twitterlauftreffs bestehen auf einen Videobeweis – wir werden sehen, wie wir uns anstellen werden 👍

^ ^ ^ ^

Das war ein mal-wieder-angefangener Blogbeitrag, den ich aufgrund ich-weiß-es-schon-gar-nicht-mehr nicht zu Ende geschrieben habe. Dafür aber heute und genau jetzt!

Heute war also unser Ski-Termin am Ochsenkopf. Ich habe mich schon sehr gefreut, obwohl ich schon seit >15 Jahren nicht mehr auf Ski stand, geschweige denn gefahren bin.

Aber wir hatten den unschlagbaren Vorteil, einen Mittagstermin zu haben und auf dem Übungshang der Skischule Nordbayern am Fuße des Ochsenkopf an sich freie Fahrt.img_3124

Denn die Vormittags-Skikurse waren so langsam zu Ende und die Nachmittags-Skikurse begannen erst so gegen 13.00 Uhr. Wir ließen uns also von unserem Skilehrer nochmal die Schwünge usw. zeigen und er verriet uns auch einige Tricks, die dem geübten Skifahrer unter euch ein müdes Lächeln ins Gesicht zaubern würden.

Aber hier passt wieder ein Satz, der auch auf Ausdauersportler zutrifft: „gewonnen und verloren wird zwischen den Ohren“ – oder auch: „das meiste passiert im Kopf“.

Was soll ich sagen, der Nachmittag hat riesig viel Spaß gemacht, ich bin wieder etwas sicherer auf Ski geworden und alle sind happy!

img_3123
Ich selber bin stolz auf mich, dass ich mich nicht von den sonst manchmal auftauchenden Gedanken „ach, aber eigentlich bin ich ja so unsportlich, ob DAS was wird..“ hab lenken lassen, sondern es einfach gemacht hab.

Ich bin auch ein kurzes Stück rückwärts den Hügel hinunter (auf Anweisung), bin aus meiner Komfortzone heraus („ich will die Kontrolle behalten und muss sehen, wo ich hinfahre“), habe gelernt, wie ich das trotzdem gut hinbekommen kann (natürlich muss man entsprechend immer Richtung bergab schauen) und bin einfach überglücklich über diesen tollen Nachmittag.
UND noch mehr, weil in diesem Sommer meine MS-Diagnose 10 Jahre her sein wird und ich die Gleichgewichtsschwindeleien, die Unsicherheiten und die blöden Nebenwirkungen der Krankheit seit jetzt schon über 3 Jahren hinter mir habe.
Das heißt nicht, dass ich komplett geheilt bin – aber der Verlauf ist super und die Krankheit beeinträchtigt mich aktuell überhaupt nicht.

Sind denn unter euch auch Skifahrer, die trotz (oder vielleicht gerade auch wegen) einer doofen Diagnose immer noch (oder wieder?) Spaß am Skifahren haben?
Wie fühlt ihr euch dabei? Frei?

Ich habe jedenfalls beschlossen, wenn es die Zeit erlaubt, wieder öfter auf die Ski zu steigen und bin auch auf die nächsten Winter gespannt.

Habt alle eine gute Zeit und malt euch euer Leben so bunt und schön, wie IHR es erleben möchtet!

 UPDATE!!! 

Dank meiner lieben Schwester, die uns an diesem Tag begleitet hat, ist nun doch noch ein Video entstanden.. beim Paar-Skifahren 😂👍🏻 

Bildet euch selbst eure Meinung..!! 🙈😊 

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